Herzlich willkommen und hallo, hier Bryan! Hm, es gibt den Weltraum, unendliche Weiten, das Web und mittendrin seit vielen Monaten auch mich, den Bryan. Ich bin ein kleiner Teddybär aus Bayern und lebe bei meinem Papi, der als Autor, Lektor und Redakteur arbeitet. Der Papi hat mich auch ermuntert, Euch von meiner Welt zu erzählen. Gute Unterhaltung!Aktuelle EinträgeIn Verehrung für meinen liebsten Präsidenten!
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Montag, 14. September 2009Feuchte Poren wegen LorenBella donna: unverkennbar die junge Sophia Loren (Foto: www.geocities.com) Die italienische Filmlegende wurde am 20. September 1934 nicht ehelich in Rom geboren. In ärmlichsten Verhältnissen ist Sofia Villani Scicolone, so ihr bürgerlicher Name, in der Kleinstadt Pozzuoli bei Neapel aufgewachsen. Ihre (alleinerziehende) Mutter versuchte, die Schönheit ihrer älteren Tochter zu vermarkten: Misswahlen, Fotoromanzen, Komparsenauftritte. Das Dirk Jasper FilmLexikon schreibt etwas schonungsloser über Sophia: „Sie schlug sich […] als Leinwandnackedei in Billigproduktionen durch, bis sie von Produzent Carlo Ponti entdeckt wurde, der als Jurymitglied einer Schönheitskonkurrenz fungierte. Er verschaffte ihr eine Schauspielausbildung und bessere ![]() Die Loren bei der Oscar-Verleihung im Februar 2009. Ein Foto von Chrisa Hickey (www.flickr.com) Der Einfluss des zweiundzwanzig Jahre älteren Filmproduzenten Ponti auf ihr Leben und ihre Karriere war gewaltig: Bald überholte Sophia Loren (ein Zwischenruf von Bärli: „In welchem Auto? Sicher in einem Mercedes SL!“) ihre nationale Konkurrentin Gina Lollobrigida und avancierte kurvenreich zum internationalen Filmstar: Hausboot (1958), Und dennoch leben sie, Es begann in Neapel (beide 1960) sowie Die Gräfin von Hongkong (1967) sind unsere Lieblingsfilme von ihr. Sophia Loren ist eine großartige Schauspielerin! Sie spielte ebenbürtig neben anderen Hollywood-Weltstars wie Cary Grant, Paul Newman und Gregory Peck. In italienischen Produktionen war ihr Filmpartner oft Marcello Mastroianni, ihr bevorzugter Regisseur hieß Vittorio De Sica. Zuletzt stand sie im zweiten Halbjahr 2008 für den amerikanischen Musicalfilm Nine von Rob Marshall vor der Kamera. Dieser Film mit Daniel Day-Lewis, Nicole Kidman und Judi Dench wird in den USA Ende November in die Kinos kommen. Ob da die Männer wieder Schweißausbrüche kriegen werden? Mittwoch, 26. August 2009Hier kollert es gewaltig!![]() „Wer sagt, dass ich heut 70 werd’?“ Geboren wird Dagmar Koller am 26. August 1939 in der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt/Celovec (damals Hauptstadt des Reichsgaus Kärnten). Sie hat einen drei Jahre älteren Bruder; nach der Scheidung der Eltern wächst sie meist bei der Mutter und in ärmlichen Verhältnissen auf. Nach dem Studium an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst beginnt Kollers Bühnenkarriere an der Wiener Volksoper. Schnell wird die Künstlerin über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. So feiert sie in Franz Lehárs romantischer Operette Das Land des Lächelns 1964 in Hamburg große Erfolge. Ebenfalls 1964 bereist sie mit einer Tournee der komischen Operette Wiener Blut zum ersten Mal die USA und Kanada. Später spielt Dagmar Koller in vielen großen und kleinen Musicals, etwa in My Fair Lady, West Side Story, Der Mann von La Mancha und Sweet Charity. 1975 ist sie in Wien im Musical Das Lächeln einer Sommernacht die Bühnenpartnerin der unvergleichlichen Zarah Leander. Mit einer großen Gala nimmt die Koller 1999 Abschied von der Wiener Volksoper (damals entstand das Bild links). Dienstag, 14. Juli 2009Montgomery vergess ich nie!![]() Begabt und smart: Montgomery Clift Seht nur mal in seine Augen! Darin spiegelt sich der Schmerz der Welt – und vor allem sein eigener. Huch, ich bin ja heut richtig pathetisch. Aber bei Montgomery Clift wird wahrscheinlich jedem Teddybären das Herz sehr schwer! Dabei vermute ich (hoffentlich zu Unrecht), dass viele von Euch diesen Schauspieler gar nicht vergessen können – weil sie ihn niemals bewusst wahrgenommen haben. Dieser mangelnden Wahrnehmung wie auch dem Vergessen will Euer Bryan nun ein wenig abhelfen. Am 17. Oktober 1920 wird Montgomery Clift in Omaha im amerikanischen Bundesstaat Nebraska geboren. Der oft abwesende Vater ist ein ziemlich rastloser, aber erfolgreicher Banker, die äußerst dominante Mutter nimmt „Monty“, seine Zwillingsschwester Roberta und seinen älteren Bruder Brooks mit auf ausgedehnte Europareisen oder in die Zweitwohnung der Familie auf den Bermudas. Ich weiß nicht, ob Teddybären die drei Kinder begleiten – Privatlehrer für sie sind jedenfalls immer dabei. Ein einschneidendes Erlebnis hat Monty mit knapp acht Jahren auf einer Reise in Frankreich: An Bord eines Schiffes wird er im Swimmingpool von einem anderen Jungen mit dem Kopf unter Wasser gedrückt. ![]() Und es war Sommer … Monty am Strand, ein Tieflieger. Bereits in seiner Jugend ist Montgomery ein begeisterter Theaterschauspieler und brilliert in der Hauptrolle von Fly Away Home am Broadway – als Fünfzehnjähriger (!). Zwei Jahre später und mit seiner Hauptrolle im Theaterstück Dame Nature gilt er als Star. Aber stellt Euch nur vor, lange Zeit verweigert sich Monty der Leinwand im Allgemeinen und Hollywood im Besonderen! Erst 1948 debütiert er im Kino, dann aber so richtig: Unter der Regie von Howard Hawks spielt er im legendären Western Red River einen introvertierten und sensiblen, aber unbeugsamen Cowboy. Noch im gleichen Jahr verkörpert er in Die Gezeichneten (The Search, Regie: Fred Zinnemann) im Prag des Jahres 1945 den hilfsbereiten G.I. Ralph Stevenson. Mittwoch, 24. Juni 2009
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Wahrlich ein bäriger Barde: Demis Roussos!
Heut bin ich wieder musikalisch und werde Euch beweisen, dass es stimmlich sogar noch höher hinaufgeht als bei Monika Martin: Ich komme jetzt nämlich zu Demis Roussos! Genüsslich fragte mich Serafino vorhin deswegen: „Wollte dem wer auf die Hühneraugen steigen und hat 80 Zentimeter höher getroffen?“ Ich schmolle noch etwas mit meinem Freund Serafino, muss allerdings zugeben: Auch ich selbst dachte neulich, der Papi hätte eine alte Langspielplatte aufgelegt und aus Versehen mit der Singlegeschwindigkeit abgespielt. Dabei war es doch eine CD …
![]() Jesus lebt! Oder hat die Mona Lisa inzwischen einen Bart? Bevor ich Euch ein paar Roussos-Lieder empfehle, streue ich hier wie inzwischen gewohnt einige biografische Notizen. Der als Artemios Ventouris Roussos geborene Sänger entstammt einer griechischen Familie, die seit den 1920er-Jahren in Ägypten lebte. So kommt Demis Roussos am 15. Juni 1946 in der berühmten ägyptischen Hafenstadt Alexandria auf die Welt und verbringt dort auch seine Kindheit. In den Wirren der Suezkrise (ab 1956) verlieren seine Eltern alles und kehren mittellos um 1960 mit ihren Kindern Demis und Costas nach Griechenland zurück. Wie schon in Alexandria erhält Demis auch in Athen eine musikalische Ausbildung. Er spielt in diversen Bands (The Idols, We Five), verlegt aber nach der Machtergreifung der griechischen Militärjunta seinen Wohnsitz nach Paris. 1968 gründet er zusammen mit Evangelos Odysseus Papathanassiou – den Ihr vermutlich unter seinem Künstlernamen Vangelis viel besser kennt – die Gruppe Aphrodite’s Child. Mit ihrem Greek Sound sind Aphrodite’s Child zunächst in Frankreich, später auch in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich. Anfang der 1970er-Jahre schließlich nimmt Demis Roussos erste Soloplatten auf. Zunächst ohne Erfolg, aber 1973 feiert er mit dem in mehreren Sprachen aufgenommenen Schlager Goodbye My Love, Goodbye seinen internationalen Durchbruch als Solosänger. Sein Album Forever and Ever macht ihn übers Jahr zum Multimillionär. In den folgenden Dekaden verkauft der Star mehr als 60 Millionen Platten und singt in sieben Sprachen. Dienstag, 12. Mai 2009
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Ohne Schnickschnack, einfach gut: Monika Martin
Diese Vorstellung fällt mir mal wieder etwas schwerer … Obwohl, Ihr seid ja inzwischen einiges gewöhnt: Denkt nur mal an die Berichte über Melina Mercouri und Zarah Leander. Und manches Mal will ich eben etwas höher hinaus. Dann soll es eine glockenhelle Stimme sein, mit warmem und einmaligem Timbre. Eine Stimme also genau wie die von Monika Martin, präsentiert ganz ohne Schnickschnack und Brimborium. Zusammen mit eingängigen und oft wundervollen Melodien passiert es dann: Viele, große und tiefe
![]() Im Wartesaal zum großen Glück? Die österreichische Sängerin Monika Martin. Über Serafinos Häme tröstet mich der Papi natürlich immer und sofort, richtig lieb. Und mittlerweile kann ich gut damit leben: Was dem einen seine Horror-DVD, ist dem anderen eine CD von Monika. Basta. Kennt Ihr Dr. Ilse Bauer? Also ich glaub schon, denn so heißt die Monika Martin mit bürgerlichem Namen. Die ausgebildete Sängerin hat Kunstgeschichte und Volkskunde studiert und promovierte 1990 zum Doktor der Philosophie. Seinerzeit stand ihr eine wissenschaftliche Karriere offen, aber sie konnte das Singen nicht lassen. In einem Interview sagte sie hierzu: „Meine jetzige Arbeit als Sängerin ist mein Traumberuf. Ich kam nicht zur Musik, sondern sie kam zu mir … Ich konnte gar nicht anders, als aus meiner Leidenschaft einen Beruf zu machen!“ Ilse/Monika singt schon sehr lange und sehr gut. Bereits als zehnjähriges Mädchen wurde sie Mitglied im Kinderchor der Grazer Oper. Von 1986 bis 1992 war sie die führende Singstimme der Tanzcombo „Heart Breakers“. Mit dieser Band nahm sie 1990 sogar eine eigene CD auf. Im Jahr 1995 startete sie dann mit einem Plattenvertrag ihre Solokarriere, ein Jahr darauf gelang ihr mit La luna blu ein erster Hit. Nach zehn Jahren als Kunsterzieherin beendete sie im Jahr 2000 diese Berufstätigkeit und ist seitdem „vollprofessionelle“ Solosängerin. Trotzdem hat sie noch ein Standbein in der Bildenden Kunst und führt zusammen mit ihrer Mutter ein Grazer Keramikgeschäft. Wenn ich also mal ein neues Frühstückshaferl brauche … Liebe Freunde, mir ist ziemlich egal, dass Monika Martin im Januar 1998 Siegerin der ZDF-Superhitparade wurde. Mich kümmert nicht, wie viele silberne Schallplatten sie verkauft und wie viele goldene sie ihr Eigen nennt. Dass die Steiermärkerin mit der Goldenen Stimmgabel ausgezeichnet wurde und die Krone der Volksmusik trägt, dass sie bereits mehrmals für den Musikpreis ECHO nominiert war und seit neun Jahren jedes Jahr aufs Neue als erfolgreichste Solistin der volkstümlichen Musik gilt, interessiert mich ebenso wenig. Dass mich aber ihre Stimme im Innersten angenehm berührt und mich ihr Gesang zum Fühlen und zum Träumen bringt: Das alleine zählt und darum weiß ich, hier bin ich richtig, hier gehöre ich hin. Dienstag, 14. April 2009Heut mach ich in Kultur: Sir John Gielgud!![]() Stilvoll: Autogrammkarte eines älteren Herrn (gefunden auf my-autographs.de) Arthur John Gielgud erblickte am 14. April 1904 in South Kensington/London das Licht der Welt, also genau heute vor 105 Jahren. Obwohl seine Mutter einer berühmten Schauspielerfamilie entstammte, war sein Vater vom Wunsch des Sohnes nach einer Theaterausbildung not amused: „Johnny“ musste seinem Papi ein Architekturstudium versprechen, sollte er bis zum 25. Lebensjahr nicht den Durchbruch als Schauspieler geschafft haben. Der Jüngling besuchte die Lady Benson’s Acting School und die Royal Academy of Dramatic Art und debütierte 1921 als Herold in Shakespeares Heinrich V. Mit eben 25 Jahren hatte er dann neben anderen großen Rollen schon als Romeo geglänzt und ein festes Engagement am renommierten Old Vic Theater! Ja, ich kann es wirklich kurz machen: John Gielgud war über Jahrzehnte einer der beliebtesten britischen Schauspieler und der wohl beste Shakespeare-Darsteller seiner Zeit. Mit seiner intellektuell-sensiblen Spielweise und einem untrüglichen Ohr für die Satzmelodie verlieh er jedem Stück und jedem Vers eine poetische Aura. Und niemand war so vernarrt in das Theater wie John Gielgud (seit 1953 „Sir“). Allein als Hamlet stand und starb er in sechs verschiedenen Produktionen mehr als fünfhundertmal auf der Bühne. Zusammen mit seinem alten Freund Ralph Richardson und mit Laurence Olivier bildete John Gielgud ein Triumvirat, das über Jahrzehnte hinweg die englischen Theaterbühnen beherrschte. Mittwoch, 4. März 2009
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Wodka für die Königin!![]() Das ist sie, die Unvergleichliche: Zarah Leander im Jahr 1938. Über diese Frau hat der italienische Regisseur Federico Fellini mal gesagt: „Immer bekam ich eine Gänsehaut, wenn ich sie hörte. Sie war die Löwin, von der sich ein Mann gerne auffressen lassen würde.“ Auf dem Bild habt Ihr ja hoffentlich gleich erkannt, wer dieses Mal mein Mensch des Monats ist: die einzigartige Zarah Leander. Ihre Lieder rühren also weiß Gott nicht nur mein kleines Bärenherz: Und was fängt man am End mit dem Herzen an, wenn es keinen gibt, dem man es schenken kann? Ja schmacht, denkt doch einfach mal darüber nach! Denn ob melancholische Balladen oder pathetische Chansons: Wo gibt es heute noch so viel Inhalt mit so viel Tiefe? Und in anderen Liedern wiederum so viele erfrischend eindeutige Zweideutigkeiten?! Ach, schon kramt Euer Bryan wieder mit dem Papi im Plattenschrank. Apropos Papi, der hat vor einigen Jahren in einem Special-Interest-Onlinemagazin ziemlich ausgiebig an Zarah Leander erinnert. Da steht im Prinzip all das drin, was ich Euch auch gesagt hätte. Und wollt Ihr wissen, wie ich auf meinen Wodka-Titel gekommen bin? Dann lest doch bitte, was der Papi damals geschrieben hat, übrigens unter der romantischen Überschrift … geht die Liebe durch ein weites Land. Mittwoch, 5. November 2008Ein Teddybär mit Gänsehaut! Liebe Freunde, auch ich will heute den Vereinigten Staaten von Amerika zu ihrer grandiosen Wahl gratulieren. Denn „Er“ (hier links im Bild) hat mein Bärenherz in Ruhe erobert, so peu à peu. Erst war da nur eine nette Erscheinung im Fernsehen, und Papi meinte: „Schau mal, Bryan, das ist der Barack!“ Und ich erspürte ein tolles Charisma, hörte eine bärenstarke Stimme, sah ein sympathisches Lächeln. Dann habe ich den Papi über Baracks politisches Leben, seine Ansichten und seine Ziele diskutieren hören. Schließlich habe ich gemerkt, dass viele seiner Ideen auch mich, den kleinen Bären Bryan, plötzlich wieder an die gute Seite der Menschen glauben lassen: Habt Ihr denn Teddybären schon mal Krieg führen sehen? Wir achten die Bären- und die Menschenrechte, kennen keine rechtsfreien Gefängnisse and so on. Ach, und dass Papi grad so gut drauf ist, obwohl er heut Nacht bis sieben Uhr früh vorm Fernseher saß, freut mich natürlich auch. Und ich krieg tatsächlich eine Gänsehaut, wenn ich mir nochmal seine „Hallo Chicago“-Rede anhöre: „Wenn es da draußen immer noch jemanden gibt, der daran zweifelt, dass in Amerika alles möglich ist, wenn es jemanden gibt, der glaubt, der Traum unserer Gründerväter sei nicht mehr lebendig, der an der Kraft der Demokratie zweifelt – dann ist diese Nacht unsere Antwort darauf. … Die Antwort kam von Jungen und Alten, von Reichen und Armen, von Demokraten und Republikanern, Weißen, Schwarzen, von lateinamerikanischen und asiatischen Amerikanern, von den amerikanischen Ureinwohnern, von Homosexuellen und Heterosexuellen, von Behinderten und Nichtbehinderten. Von Amerikanern, die der Welt klar machen, dass wir nie nur eine Ansammlung von Individuen oder roten und blauen Staaten waren. Wir sind – und wir werden es immer sein – die Vereinigten Staaten von Amerika. …“ ![]() Auch meine Freunde freuen sich sehr über den Barack: von links nach rechts Serafino, Bärli und Härtzi IV. PS vom Papi: Barack Obamas Rede im Wortlaut unter www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,588507,00.html. Copyright des ersten Fotos: www.magazinusa.com Sonntag, 19. Oktober 2008
Geschrieben von Bryan und Jens Andergast
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Melina ist mein erster Mensch des Monats![]() Die große Griechin und ich! Dabei reg ich mich heut sehr noch drüber auf: Mein Papi wurde nämlich vor genau drei Jahren in einer dieser unmöglichen Qualifizierungsmaßnahmen der Agentur für Arbeit zu einem Referat gezwungen! Na gut, er hat nichts über seine Teddybären verraten, sondern eine außergewöhnliche Frau vorgestellt. Vielleicht lest ihr jetzt mal Papis damals vorgetragenen Text mit dem Titel „Keine Dame, aber eine tolle Frau“:
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