Herzlich willkommen und hallo, hier Bryan! Hm, es gibt den Weltraum, unendliche Weiten, das Web und mittendrin seit vielen Monaten auch mich, den Bryan. Ich bin ein kleiner Teddybär aus Bayern und lebe bei meinem Papi, der als Autor, Lektor und Redakteur arbeitet. Der Papi hat mich auch ermuntert, Euch von meiner Welt zu erzählen. Gute Unterhaltung!Aktuelle EinträgeTraubenfrisch geküsst mit Traubisoda!
Sonntag, August 15 2010 Der Papi hat so manchen Korb bekommen Samstag, Juli 31 2010 Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen Montag, Juli 5 2010 Das Eis und ich, wir schmelzen: Stéphane Lambiel! Freitag, Mai 7 2010 Bryans Schlagerladen, zweites Lied Sonntag, April 18 2010 Tumult im Gartenparadies Montag, März 22 2010 Anfeuern statt feuern: der Unternehmer Götz Werner Dienstag, März 2 2010 KategorienArchiveSucheStatische SeitenPowered by |
Freitag, 7. Mai 2010Das Eis und ich, wir schmelzen: Stéphane Lambiel!
Zu seinen vielen glühenden Verehrern gehöre natürlich auch ich. Während der Papi langsam vom Sommer träumt, gehe ich für meinen Mensch des Monats-Beitrag doch glatt nochmal aufs blanke Eis. Erinnerungen werden wach und Euer Bryan
![]() „Du Stéphane, hast Du mal ’ne Pirouette für mich?“ „Ja Bryan, für Dich eine mit extra viel Feuer!“ Das ist mein Traum. Früher stand auch der Papi gerne auf Schlittschuhen. Aber nach einem halben Rittberger und einem viertelten Axel war es vorbei mit seiner Eiskunstlaufkarriere. Beim blutjungen Stéphane sah das ganz anders aus. Ihr sollt ruhig wissen, ich habe seit vielen Jahren die sportliche Karriere dieses Ausnahmekünstlers verfolgt. Ich schätze es nämlich sehr, wenn ein sympathischer und zielstrebiger Mensch mit viel Charisma und Wandlungsfähigkeit in die Höhe springt und sich kunstvoll drei- oder viermal um die eigene Achse dreht. Und wenn auch Ihr mal eine seiner Pirouetten gesehen habt, werdet Ihr mir vielleicht beipflichten: Niemand dreht sich so schön im Kreis wie Stéphane. Und wenn ein so außergewöhnliches Talent über viele Monate hinweg stundenlang täglich diszipliniert trainiert, dann kann ich ja wohl mal zehn Minuten im Jahr zugucken kommen! Dienstag, 2. März 2010Anfeuern statt feuern: der Unternehmer Götz Werner
Liebe Freunde, ich bin etwas zu spät dran, ich weiß. Aber der Papi meint, dass ich den Artikel über meinen Menschen des Monats Februar gut und gerne auch erst Anfang März ins Netz stellen könne. Also los: Wenn ich mir die bisherigen Menschen des Monats so anschaue, dann waren das mit Ausnahme von Barack Obama immer Künstler und Künstlerinnen. Heute nun ist erstmals ein Mensch der Wirtschaft dran, ein bärenstarker natürlich: Götz Werner ist ein deutscher Unternehmer, den der Papi und ich seit vielen Jahren sehr schätzen.
![]() Götz W. Werner, mein Mensch des Monats Februar (Foto: EHI) Heute geht es um Götz Wolfgang Werner, der am 5. Februar 1944 und also während des Zweiten Weltkriegs als fünftes Kind einer Drogistenfamilie in Heidelberg geboren wurde. In Konstanz am Bodensee besuchte er eine Handelsschule und machte nach der Mittleren Reife eine Drogistenlehre. Nicht dass ich es vergesse: Auch während dieser Ausbildung betrieb er sein Hobby Rudern dermaßen leidenschaftlich, dass er 1963 den Deutschen Meistertitel im Doppelzweier errang (bei Doppelzweier habe ich ja bisher eher an den Papi und mich gedacht). Vor dem Eintritt ins elterliche Drogeriegeschäft in Heidelberg erwarb sich Götz Werner fünf Jahre lang in verschiedenen Handelskonzernen eine gründliche Berufspraxis. Doch dann musste das Werner’sche Familienunternehmen Insolvenz anmelden! Eine Karlsruher Großdrogerie war Götz Werners nächste berufliche Station. Als jedoch die dortige Geschäftsführung seinen innovativen Ideen – Einführung des Discounter-Prinzips bei kompetenter Kundenberatung – nicht folgen wollte, verließ er seinen Arbeitgeber und machte sich selbstständig. Donnerstag, 21. Januar 2010Nicht ewig währt das Glück. Petra Schürmann zum Gedenken![]() Petra Schürmann bei einer Gala 2002 in München. (Foto: DDP) Aber am 21. Juni war alles vorbei: Um 8.45 Uhr fuhr auf der A8 bei Rosenheim ein Geisterfahrer in selbstmörderischer Absicht gegen ein mit zwei Personen besetztes Auto. Eine der zwei Frauen im VW Passat starb: Petra Schürmanns 34-jährige Tochter Alexandra. Von diesem Schicksalsschlag hat sich ihre Mutter nie mehr erholt, am 14. Januar ist sie 76-jährig nach langen und schweren Krankheiten gestorben: Mein Mensch des Monats Januar war eine der bekanntesten TV-Moderatorinnen des Landes und das Vorzeigegesicht des Bayerischen Rundfunks, eben Petra Schürmann. In der Stunde ihres Todes war ihre beste Freundin, Prinzessin Ursula von Bayern, bei ihr. Auf dem Nachttisch lagen ein vom Papst geweihter Rosenkranz und der Lieblingsteddybär ihrer Tochter Alexandra. Dass mich dieses mehr bewegt als jenes, werdet Ihr mir hoffentlich verzeihen. Zumal wenn Ihr erfahrt, dass Petra Schürmann diesen Teddy auch im Sarg in ihrem Arm hält. Schluck. Begonnen hatte Petra Schürmanns Leben in behüteten Verhältnissen und weitab von Bayern: Geboren wurde sie am 15. September 1933 in Mönchengladbach. Die Mutter war Journalistin, der Vater Prokurist in einem Kabelwerk. Mit einem älteren und einem jüngeren Bruder wuchs sie in einem streng katholischen Elternhaus in Wuppertal auf und begann nach dem Abitur ein Studium der Philosophie und der Kunstgeschichte in Bonn, Köln und München. Samstag, 19. Dezember 2009
Geschrieben von Bryan
in Mensch des Monats, Worte im Wind
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Ein Bruder im Geiste, für Eure Herzen
Natürlich kann es sein, dass Ihr seinen Namen noch nie zuvor gehört habt. Das macht aber nichts, im Gegenteil: Gerade dann ist es mir besonders wichtig, ihn Euch in meiner Mensch des Monats-Reihe etwas näher vorzustellen.
![]() Werdet nicht muffig, den finde ich knuffig! Knapp war einst das Urteil, das ein Pariser Verleger über sein erstes Romanmanuskript fällte: „Das ist ein wunderbarer Schriftsteller: Er ist prägnant, hat Aussagekraft, ist geistreich und hat was zu sagen.“ Am Ende seines Lebens sprach dieser oft auch als Lehrer, Prediger oder gar als Prophet bezeichnete Schriftsteller zu seinem Bruder: „Ich hoffe inständig, dass ich meine Arbeit so gemacht habe, dass jemand, wenn ich mal nicht mehr bin und wenn er sich die Mühe macht, in dem ganzen Durcheinander, dem ganzen Trümmerhaufen, den ich hinterlassen habe, herumzugraben, dass er dann etwas findet, was er brauchen kann. Wenn mir das gelungen ist, dann habe ich etwas erreicht im Leben.“ Viele Jahre früher hatte mein Mensch des Monats Dezember gesagt: „Keine Gruppierung, kein Slogan, keine Partei, keine Hautfarbe und auch keine Religion ist wichtiger als der Mensch selbst. … Ich glaube nämlich wirklich an das neue Jerusalem. Ich glaube nämlich wirklich, dass wir alle bessere Menschen werden können. Aber der Preis ist enorm, und noch sind die Menschen nicht bereit, ihn zu zahlen.“ Ihr merkt, wir kommen „ihm“ immer näher. Für mich einzigartig ist jedenfalls ein schwarz-weißes (!) Fernsehinterview aus den 1960er-Jahren. Vor Publikum fragt ihn da der weiße Gastgeber: „Als Sie als Schriftsteller anfingen, waren Sie schwarz, völlig mittellos und homosexuell. Kamen Sie sich da nicht benachteiligt vor?“ Seine lächelnd vorgetragene, spontane Antwort: „Nein, ich fand, ich hätte das große Los gezogen!“ Das Publikum gibt sich amüsiert, da fügt er hinzu: „Es war so ungeheuerlich, dass es eigentlich nicht mehr schlimmer werden konnte.“ Dabei wird verschwiegen, dass er zu allem Überfluss auch noch Linkshänder war … Donnerstag, 26. November 2009
Geschrieben von Bryan
in Bryan hört Musik, Mensch des Monats
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Herzlichkeit und Kraft und Freiheit: Tina Turner!
Ui, das klingt ja direkt bombastisch. Erinnert mich irgendwie an eine Hymne. Aber es passt doch richtig gut, weil ich schließlich über eine Jahrhundertfrau schreiben will: Mein Mensch des Monats November kann niemand anderer sein
![]() Sie lächelt, und die Welt leuchtet: Da lieg ich dann wie hingegossen (und heb’ ergeben meine Flossen)! Als Anna Mae Bullock wurde Tina Turner 1939 im US-Bundesstaat Tennessee geboren. Ihre Mutter war eine temperamentvolle Frau mit indianischen Wurzeln, ihr Vater der Vorarbeiter auf einer Baumwollplantage. Im Kirchenchor ihrer Heimatgemeinde Nutbush sammelte Anna Mae erste Erfahrungen als „Sängerin“. Ihre Kindheit war eher schwierig, die Eltern trennten sich nach jahrelangen Streitereien. War ihre fast drei Jahre ältere Schwester Alline noch ein Wunschkind gewesen, so widerfuhr Anna Mae das Leid, das ungewollte Kind einer sich auflösenden Verbindung zu sein. In ihrer auch heute noch lesenswerten Biografie „Ich, Tina. Mein Leben“ aus dem Jahr 1986 schreibt sie über jene Zeit: „Ich kam mir vor wie ein totaler Außenseiter, so als wäre ich der Einzige von meiner Art. Ich zog ganz alleine los, hinaus in die Welt, wanderte durch die Wiesen und besuchte die Tiere. Ich war einsam, ergab mich diesem Schicksal aber nicht. Ich sagte nur: ‚Okay, dann ist es eben so‘, und ich glaube, ich gewöhnte mich daran. Ich hatte meine eigenen Dinge, die mir wichtig waren, meine eigene Welt sozusagen. Und das war für mich der Anfang. Ich hatte niemanden, hatte in meinem Leben kein Fundament, daher musste ich selbst sehen, wie ich zurechtkam. Das war immer so. Vom ersten Tag an musste ich mir meinen Weg in dieser Welt suchen, musste stark werden und erkennen, welche Aufgabe dieses Leben für mich bereithielt.“ Freitag, 30. Oktober 2009
Geschrieben von Bryan
in Bryan hört Musik, Mensch des Monats
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Vielseitiger als gedacht: jedem seine Nana!
Du meine Güte, sie ist am 13. Oktober fünfundsiebzig geworden! Und ich habe es leider nicht geschafft, ihr rechtzeitig einen Mensch des Monats-Artikel zu widmen. Dabei hat sie es sich auf jeden Fall redlich verdient, dass sich endlich mal ein
![]() Sympathisches Markenzeichen Griechenlands: Nana Mouskouri. Nana Mouskouri (in griechischen Lettern Νάνα Μούσχουρη, Betonung also auf der ersten Silbe) ist am 13. Oktober 1934 in der kretischen Hafenstadt Chania zur Welt gekommen. Das klingt vielleicht romantisch, war es aber nicht: Nana wurde in eine bettelarme und zerrüttete Familie mit spielsüchtigem Vater hineingeboren. Zusammen mit ihrer zwei Jahre älteren Schwester Jenny erlebte sie Hungerjahre, die grausamen Zeiten der Besetzung ihrer Heimat durch die deutsche Wehrmacht (1941 bis 1944) und den griechischen Bürgerkrieg (bis 1949). Ihr Vater arbeitete als Filmvorführer, und aus den Schattenseiten ihres Daseins fantasierte sich die kleine Nana in schönere Welten. Etwa ins Märchenland des Zauberes von Oz, in dem Judy Garland Over the Rainbow singt, Ihr wisst schon: Irgendwo über dem Regenbogen … Montag, 14. September 2009Feuchte Poren wegen LorenBella donna: unverkennbar die junge Sophia Loren (Foto: www.geocities.com) Die italienische Filmlegende wurde am 20. September 1934 nicht ehelich in Rom geboren. In ärmlichsten Verhältnissen ist Sofia Villani Scicolone, so ihr bürgerlicher Name, in der Kleinstadt Pozzuoli bei Neapel aufgewachsen. Ihre (alleinerziehende) Mutter versuchte, die Schönheit ihrer älteren Tochter zu vermarkten: Misswahlen, Fotoromanzen, Komparsenauftritte. Das Dirk Jasper FilmLexikon schreibt etwas schonungsloser über Sophia: „Sie schlug sich […] als Leinwandnackedei in Billigproduktionen durch, bis sie von Produzent Carlo Ponti entdeckt wurde, der als Jurymitglied einer Schönheitskonkurrenz fungierte. Er verschaffte ihr eine Schauspielausbildung und bessere ![]() Die Loren bei der Oscar-Verleihung im Februar 2009. Ein Foto von Chrisa Hickey (www.flickr.com) Der Einfluss des zweiundzwanzig Jahre älteren Filmproduzenten Ponti auf ihr Leben und ihre Karriere war gewaltig: Bald überholte Sophia Loren (ein Zwischenruf von Bärli: „In welchem Auto? Sicher in einem Mercedes SL!“) ihre nationale Konkurrentin Gina Lollobrigida und avancierte kurvenreich zum internationalen Filmstar: Hausboot (1958), Und dennoch leben sie, Es begann in Neapel (beide 1960) sowie Die Gräfin von Hongkong (1967) sind unsere Lieblingsfilme von ihr. Sophia Loren ist eine großartige Schauspielerin! Sie spielte ebenbürtig neben anderen Hollywood-Weltstars wie Cary Grant, Paul Newman und Gregory Peck. In italienischen Produktionen war ihr Filmpartner oft Marcello Mastroianni, ihr bevorzugter Regisseur hieß Vittorio De Sica. Zuletzt stand sie im zweiten Halbjahr 2008 für den amerikanischen Musicalfilm Nine von Rob Marshall vor der Kamera. Dieser Film mit Daniel Day-Lewis, Nicole Kidman und Judi Dench wird in den USA Ende November in die Kinos kommen. Ob da die Männer wieder Schweißausbrüche kriegen werden? Mittwoch, 26. August 2009Hier kollert es gewaltig!![]() „Wer sagt, dass ich heut 70 werd’?“ Geboren wird Dagmar Koller am 26. August 1939 in der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt/Celovec (damals Hauptstadt des Reichsgaus Kärnten). Sie hat einen drei Jahre älteren Bruder; nach der Scheidung der Eltern wächst sie meist bei der Mutter und in ärmlichen Verhältnissen auf. Nach dem Studium an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst beginnt Kollers Bühnenkarriere an der Wiener Volksoper. Schnell wird die Künstlerin über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. So feiert sie in Franz Lehárs romantischer Operette Das Land des Lächelns 1964 in Hamburg große Erfolge. Ebenfalls 1964 bereist sie mit einer Tournee der komischen Operette Wiener Blut zum ersten Mal die USA und Kanada. Später spielt Dagmar Koller in vielen großen und kleinen Musicals, etwa in My Fair Lady, West Side Story, Der Mann von La Mancha und Sweet Charity. 1975 ist sie in Wien im Musical Das Lächeln einer Sommernacht die Bühnenpartnerin der unvergleichlichen Zarah Leander. Mit einer großen Gala nimmt die Koller 1999 Abschied von der Wiener Volksoper (damals entstand das Bild links). Dienstag, 14. Juli 2009Montgomery vergess ich nie!![]() Begabt und smart: Montgomery Clift Seht nur mal in seine Augen! Darin spiegelt sich der Schmerz der Welt – und vor allem sein eigener. Huch, ich bin ja heut richtig pathetisch. Aber bei Montgomery Clift wird wahrscheinlich jedem Teddybären das Herz sehr schwer! Dabei vermute ich (hoffentlich zu Unrecht), dass viele von Euch diesen Schauspieler gar nicht vergessen können – weil sie ihn niemals bewusst wahrgenommen haben. Dieser mangelnden Wahrnehmung wie auch dem Vergessen will Euer Bryan nun ein wenig abhelfen. Am 17. Oktober 1920 wird Montgomery Clift in Omaha im amerikanischen Bundesstaat Nebraska geboren. Der oft abwesende Vater ist ein ziemlich rastloser, aber erfolgreicher Banker, die äußerst dominante Mutter nimmt „Monty“, seine Zwillingsschwester Roberta und seinen älteren Bruder Brooks mit auf ausgedehnte Europareisen oder in die Zweitwohnung der Familie auf den Bermudas. Ich weiß nicht, ob Teddybären die drei Kinder begleiten – Privatlehrer für sie sind jedenfalls immer dabei. Ein einschneidendes Erlebnis hat Monty mit knapp acht Jahren auf einer Reise in Frankreich: An Bord eines Schiffes wird er im Swimmingpool von einem anderen Jungen mit dem Kopf unter Wasser gedrückt. ![]() Und es war Sommer … Monty am Strand, ein Tieflieger. Bereits in seiner Jugend ist Montgomery ein begeisterter Theaterschauspieler und brilliert in der Hauptrolle von Fly Away Home am Broadway – als Fünfzehnjähriger (!). Zwei Jahre später und mit seiner Hauptrolle im Theaterstück Dame Nature gilt er als Star. Aber stellt Euch nur vor, lange Zeit verweigert sich Monty der Leinwand im Allgemeinen und Hollywood im Besonderen! Erst 1948 debütiert er im Kino, dann aber so richtig: Unter der Regie von Howard Hawks spielt er im legendären Western Red River einen introvertierten und sensiblen, aber unbeugsamen Cowboy. Noch im gleichen Jahr verkörpert er in Die Gezeichneten (The Search, Regie: Fred Zinnemann) im Prag des Jahres 1945 den hilfsbereiten G.I. Ralph Stevenson.
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