Herzlich willkommen und hallo, hier Bryan! Hm, es gibt den Weltraum, unendliche Weiten, das Web und mittendrin seit vielen Monaten auch mich, den Bryan. Ich bin ein kleiner Teddybär aus Bayern und lebe bei meinem Papi, der als Autor, Lektor und Redakteur arbeitet. Der Papi hat mich auch ermuntert, Euch von meiner Welt zu erzählen. Gute Unterhaltung!Aktuelle EinträgeIn Verehrung für meinen liebsten Präsidenten!
Donnerstag, Januar 5 2012 Herzliche Grüße zur Weihnachtszeit Freitag, Dezember 23 2011 Bryans Schlagerladen, viertes Lied Donnerstag, Dezember 15 2011 Am Sonntag, dem 11., war Freitag der 1.! Donnerstag, Dezember 15 2011 Sucht Ihr im letzten Moment ein Geschenk? Sonntag, Dezember 11 2011 Mit Bryan unterwegs: Colle Sommeiller Mittwoch, August 31 2011 Der Theo hilft Euch auf die Beine! Freitag, Juni 17 2011 KategorienArchiveSucheStatische SeitenPowered by |
Dienstag, 24. Februar 2009Tina Turner: vier Konzerte in München!![]() So schön wie sie lacht niemand: Tina live on stage in Kansas City, 1. Oktober 2008. Der Papi wollte mich zwar unbedingt auf das Konzert mitnehmen, er hatte ja einen extrem guten Sitzplatz mit bester Aussicht geschenkt bekommen. Aber Euer Bryan hatte dermaßen große Angst, im Überschwang der Gefühle auf die Bühne geworfen zu werden! Deswegen sitze ich jetzt ganz allein auf dem Sofa und überlege mir, was der Papi dann vielleicht in die Schweiz (dort und in Südfrankreich ist Tina zu Hause) geschrieben hätte: „Dear Mrs. Turner, I hope You remember the little teddy bear who knocked out You live on stage at Your concert on February 24th in Munich. I urgently want Bryan back to me, he’s on the one side simply The Best friend and on the other side my Private Dancebear. Please Help me and send him back On Silent Wings into my Open Arms. I love You.” So, und jetzt warte ich weiter sehnsüchtig darauf, dass der Papi bald zurückkommt und mich in meine offenen Arme nimmt. What’s Love Got To Do With It? Bildnachweis: http://www.tina-turner.nl/2008/kansas24.jpg Montag, 23. Februar 2009
Geschrieben von Bryan
in Biss vom Bärenbankerl, WortklauBÄR Bryan
um
18:07
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
„Die Evidenz ist evaporiert“ – wie bitte, was?
Meine Güte, versteht mich denn einer oder keiner? Doch natürlich stammt der Titel gar nicht von mir: So Gescheites reden kann offensichtlich nur ein sehr kluger Mensch und gewiss kein kleiner Teddybär.
![]() Alles im Rahmen am Rosenmontag, bitte! Mit seiner Bemerkung wollte der neue CERN-Chef wahrscheinlich nur mitteilen, dass einiges im Unklaren ist: Weil nämlich sämtliche Beweisstücke verdampft oder verpufft sind, wird sich niemals klären lassen, warum das eine durchschmorte und das andere tonnenweise auslief. Alles sehr kompliziert! Evidenz meint jedenfalls das Unmittelbar-einleuchtend-Sein. Wenn etwas evident ist, dann braucht man keinen Beweis dafür, es ist augenfällig und gewiss. Evaporieren wiederum ist zum einen ein anderes Wort für verdunsten. Außerdem bedeutet es: etwas durch Eindampfen mehr oder weniger des Wassergehalts berauben und dadurch dickflüssig(er) machen. In seiner Küche evaporiert der Papi recht häufig und nicht immer ganz freiwillig! – „Kennt ihr den Franz Branntwein?“ Mit dieser Frage stürmte vor vielen Jahren einer von Papis Mitschülern in den Klassenraum. Das war der Auftakt für ein wochenlanges Sammeln von eher alltäglichen Begriffen, die aber alle einen Vornamen enthalten: zum Beispiel Mario Nette, Peter Silie, Moni Tor, Ellen Bogen, Mark Eting oder Theo Loge. Jeder in der Klasse kannte bald die Resi Denz und als der Papi nach ihrer Schwester Evi fragte, wurden aus den beiden Klassenkameraden zwei Freunde. Leider ist Papis Freund später bei einem Motorradunfall tödlich verunglückt. Aber noch heute werden schöne Erinnerungen lebendig, wenn jemand von Eva Poriert und von Evi Denz spricht. Erinnerungen auch an den Bernhard Iner und die Pia Nistin, dem LHC sei Dank! (Bryan, der Faschingsmuffel.) Mittwoch, 18. Februar 2009
Geschrieben von Bryan
in Bryan hört Musik, Tut-ench-Bärchen
um
23:20
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Amazing Amanda oder: Tut-ench-Bärchen dreht auf!
Wie an dieser Stelle schon zu lesen stand, sitzt mein Freund Tut-ench-Bärchen meistens still auf seinem Thron oder er puzzelt andächtig. Es gibt da aber eine Situation, die alles verändert: Tut-ench-Bärchen springt auf, lässt alles liegen und stehen und wiegt sich mit mystischen Bewegungen traumverloren zu einer rätselhaften Musik, die … na ja, die … mir inzwischen auch sehr gefällt.
Mein Musikgeschmack umfasst nun mal ein sehr breites Spektrum. Warum also nicht auch Tut-ench-Bärchens Lieblingsmusik kurz vorstellen: die wunderbare Amanda Lear und ihr Song über The Sphinx: ![]() Ein leuchtendes Beispiel … für unbequeme Sitzhaltung. (Bildnachweis: facebook.com) I don't want any past / only want things which cannot last and I can't even cry / through God knows how I try - a sphinx can never cry / and sphinxes never die. Wow, da wabern die Keyboard- und Synthesizerklangwolken. Und ich wabere im Informations-Dschungel: Amanda Lear ist ganz gewiss eine Sphinx! Sie wurde – vielleicht – zwischen 1939 und 1946 in Hongkong geboren, angeblich als Kind eines englisch-französischen Offiziers und einer chinesisch-russischen Mutter. Ob als Mann oder als Frau, ist übrigens ebenfalls ungewiss. Aber auf solche Kleinigkeiten legt Euer Bryan ja gar keinen Wert, Hauptsache kuschelig. Von wikipedia.de wird Amanda Lear jedenfalls als britisch-asiatische Sängerin, Malerin, Moderatorin, Autorin und Schauspielerin vorgestellt. Die Lady mit der geheimnisvollen Aura führt(e) ein von vielseitigen Interessen geprägtes, extravagantes Jetset-Leben. Viele Jahre lang galt sie als Muse des exzentrischen Künstlers Salvador Dalí. Die Rock-Ikone David Bowie brachte sie um 1976 wohl erst ins Bett und dann zum Singen. In den Jahren bis 1984 verkaufte die Pop- und Disco-Königin mit der markant dunklen Stimme (Follow Me, Queen of Chinatown) weltweit rund 40 Millionen Platten. Im Jahr 2006 veröffentlichte Amanda Lear das viel gelobte Album With Love, mit 12 Evergreens im Big-Band-Stil. Ihre Doppel-CD Brief Encounters mit vielen brandneuen Songs wird in diesem Frühjahr erscheinen. Auffällig und bemerkenswert an Amanda Lear ist vieles, sogar der Name ihres Ehemannes (seit April 1979): Alain-Philippe Malagnac d'Argens de Villele. Traurig, aber wahr: Beim Brand seines Landhauses ist der Adelige im Dezember 2000 nahe Avignon ums Leben gekommen. – Voriges Jahr habe ich Tut-ench-Bärchen etwas zu seinem vermutlich 3.350. Geburtstag (siehe sein Portrait) geschenkt. Und zwar eine im September 2006 veröffentlichte 3er-CD-Box von Amanda Lear: The Sphinx – Das Beste aus den Jahren 1976-1983 ist tatsächlich nach ihrem und Tut-ench-Bärchens persönlichem Lieblingslied betitelt worden! Ja, jetzt geht’s schon wieder los: I am standing in the sun … Mittwoch, 11. Februar 2009
Geschrieben von Bryan
in Biss vom Bärenbankerl, WortklauBÄR Bryan
um
00:32
| Kommentare (0)
| Trackbacks (3)
Ordentlich zurücktreten – wie geht das?![]() Wusstet Ihr, dass Glosen laut Duden schwach glühen, glimmen heißt? Und ausgerechnet in dieser brenzligen Situation läuft mir dann letzten Samstag mein Freund Serafino über den Weg und zitiert lauthals aus Schillers Drama Die Räuber: Wenn noch ein Fünkchen Verstand in diesem Gehirne glostet … So ein Gscheithaferl (auf Deutsch: Besserwisser, auf Englisch: back-seat driver)! Bis aus dem besagten Rücktrittsangebot ein ordentliches Zurücktreten wurde, hat es dann ein paar Tage gedauert. Als ich heute mit Bärli und Serafino zusammensaß, lasen wir gemeinsam Zeitung. In der stand, der Minister fühle sich verkannt, schikaniert und ausgegrenzt. Die Zeitung zitierte ihn mit den Worten, die Kanzlerin habe immer geglaubt, er hätte von vielen Dingen keine Ahnung. Stattdessen hänge sie an den Lippen des Finanzministers, der sich jeden Satz aufschreiben lassen müsse. Das ist der Vorteil, wenn man lesen kann, meinte Serafino süffisant – und ob die Kanzlerin nicht ausnahmsweise mal recht hätte. Dann hat Serafino noch etwas von dem neuen Wirtschaftsminister gemurmelt. Ein Freibär zu Guttenbär, hat Bärli zuerst verstanden und sich mächtig gefreut. Ich hab ihm dann notdürftig und schonend die Wahrheit gesagt … Was aber nun ist ein ordentlicher Rücktritt? Darüber müsst Ihr Menschen Euch bei Bedarf den Kopf zerbrechen. Mir reicht im Wesentlichen eine klare Erklärung, etwa: Ich trete zurück und bin ab morgen nicht mehr Euer Tanzbär. Umso besser, wenn ich zusätzlich Respekt für diese Entscheidung empfinde. Wenn also jemand nicht aus Eigennutz, wegen erwiesener Bestechlichkeit oder sonstiger Verfehlungen die Brocken hinschmeißt, sondern sich um seinen todkranken Lebenspartner kümmert. Oder wenn jemand die politische Verantwortung für ein politisches Versagen übernimmt. Aber dass mir jetzt nicht gleich alle politisch tätigen Menschen zurücktreten! Nur weil Bärli schon wieder ruft: Alle Macht den Teddybären! Samstag, 7. Februar 2009Härtzi IV oder: Gebt niemals auf!![]() Härtzi IV, nie ohne Halsschmuck. Vor einigen Jahren saßen in einer kleinen bayerischen Konditorei sechs Teddybären im Regal. Traurig warteten sie auf bessere Zeiten und schwiegen sich tagsüber meistens an. Die einen waren braun, die anderen beige, die einen hatten eine Schleife am Kopf, die anderen nicht. Alle aber hatten sie ein großes rotes Herz! Und es kam, wie es kommen musste: Der Papi kaufte eines Tages zwei Nussschnecken, vier Semmeln und sechs Teddybären … ![]() Pfau, schau, wem Härtzis Herz gehört: dem Bärli. Was ich an dieser Stelle mal ganz allgemein sagen möchte: Bitte gebt niemals auf! Es sei denn das Rauchen, ein Paket oder eine Annonce. Ach, Ihr wisst schon, was ich meine, nicht wahr? Gebt Euch nicht auf, das will ich sagen. In leichter Abwandlung einer Redewendung, die der Papi zum ersten Mal von einer Hamburger Freundin hörte: Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Bärchen her. In Härtzis Fall hieß dieses Bärchen Bärli, der Rest ist bekannt. Wie schön ist es heute, in Härtzis leuchtende Augen zu sehen. Inzwischen hat er sich sogar einen Ruf als unser Polkahäschen ertanzt! Übrigens: Auch Ihr Menschen seid ja manchmal sehr traurig. Dem Papi fällt da immer ein Satz des österreichischen Schauspielers Oskar Werner (1922 bis 1984) ein: Depression ist der Naturzustand des denkenden Menschen. Aber wenn mein Papi mal wirklich traurig ist, flüstere ich ihm ins Ohr: Depression ist der Naturzustand des bärenlosen Menschen. Und schon geht’s ihm wieder besser, versprochen! – Hoffentlich habt Ihr für Euch selbst jemand so Lieben wie Härtzi IV. Mit herzlichen Grüßen, Euer Bryan. Samstag, 7. Februar 2009Als Papi … … vom Bryan bleibe ich wirklich recht gerne im Hintergrund. „Er kann das sehr gut alleine“, denke ich mir. Während Bryan also fleißig vor sich hin werkelt und sein kleines Weblog betreibt, suche ich als sein Papi facettenreiche, spannende und verantwortungsvolle Herausforderungen bei Print-, Rundfunk- und Onlinemedien. Zum einen schreibe ich, am liebsten unterhaltsam und kreativ. Zum anderen bin ich gerne als Lektor, als Redakteur oder auch „schlicht“ als Korrekturleser tätig. Wichtig war und ist mir ein Arbeitsumfeld mit netten Kolleginnen und Kollegen.Ich biete dem Bryan ein liebevolles Zuhause und – um schnell zu beruflichen Faibles und Fähigkeiten zurückzukehren – meinen Auftraggebern professionellen, versierten Umgang mit der deutschen Sprache. Als Texter, Ghostwriter, Lektor, Redakteur und Korrektor verfüge ich sowohl im Print- als auch im Onlinebereich über vielseitige Erfahrungen – unter anderem in den Bereichen Kultur, TV/Fernsehen, sophisticated entertainment, Humor, Medizin, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, E-Learning, Sport, Weblog, Recherche, Faktenüberprüfung sowie Katalogkontrolle. Ich bin journalistisch kompetent, konzeptions- und nervenstark, akribisch und ausdauernd, leidenschaftlich und authentisch, zielgruppen- und ergebnisorientiert. Bei Bedarf kontaktieren Sie mich doch einfach über eine der im Impressum genannten E-Mail-Adressen. An „privaten Interessen“ nenne ich hier nur Fahrradtouren, Natur, die deutsche Sprache, Österreich, ideenreiche Menschen, inspirierende Nonkonformisten, Melina Mercouri und Tina Turner. Oh, grad schaut mich der Bryan freundlich fragend an. Ja natürlich: Teddybären brauche ich genau wie Luft, Liebe und Lebensmittel. Sie gehören zu den Unverzichtbarkeiten und sind also viel mehr als bloße „Interessen“. Bryan nickt zustimmend, danke. Ach, was wäre ich ohne diesen Teddybären der Liebe!? Zum Abschluss noch drei Leitsprüche von Bryan und mir: Versuche niemals, jemanden am selbstständigen Denken zu hindern; es könnte dir gelingen. Mehr sein als scheinen. Fürchte dich nicht davor, exzentrische Meinungen zu vertreten; jede heute gängige Meinung war einmal exzentrisch. In diesem Sinne wünschen wir allen Leserinnen und Lesern gute Unterhaltung! Freitag, 6. Februar 2009Tut-ench-Bärchen liebt die Einsamkeit![]() Das glitzert aber schön: mein Freund Tut-ench-Bärchen auf seinem Thron. Vielleicht habt Ihr ja genau wie ich gedacht, dass alle Teddybären gesellige Gefährten sind. Erst Prinzchen und erst recht Tut-ench-Bärchen haben mich da aber eines Anderen belehrt: Tut-ench-Bärchen ist am liebsten einsam und allein, hält sich gern fern von allen gemeinsamen Unternehmungen. Zusammen spielen, das war noch nie sein Ding; tanzen, welche Qual für ihn; miteinander reden – wozu? Und trotz alledem finde ich ihn einfach großartig! Erst wenn man sich behutsam und zart auf ihn einlässt, schöpft er Vertrauen. Dann lernt man ihn und seine Eigenheiten besser kennen. Seine legendäre Vorliebe für Ägyptologie muss ich Euch wohl nicht näher erläutern. In seinen Träumen küsst ihn fast jede Nacht Pharao Tutenchamun – natürlich als sehr lebendiges Wesen und nicht als Mumie. Ich vermute beinahe, dass mein weiser Freund eine Grabbeigabe des früh verstorbenen Pharaos war. Als Howard Carter und Lord Carnarvon am 16. Februar 1923 die Sargkammer öffneten, ist ihnen Tut-ench-Bärchen wohl zwischen den Füßen durchgeschlüpft. Und keiner hat’s gesehen! Demnächst wird es doch noch ein zweites Foto des so scheuen Teddys geben: Momentan sitzt er nämlich ausnahmsweise nicht am Thron, sondern setzt sein neues Lieblingspuzzle zusammen. Da darf ich ihn wirklich nicht stören. Na, inzwischen denke ich mal drüber nach, warum es zwar eine Ägyptologie gibt, aber keine Deutschologie, Austrologie oder wenigstens eine Bavariologie. Vielleicht hat Tut-ench-Bärchen doch recht: Eine hohe Kultur hat man, oder eben nicht. Aber fragt ihn jetzt bloß nicht, warum es heute keine Pharaos mehr gibt! Donnerstag, 5. Februar 2009Königliche Noblesse par excellence: Prinzchen!![]() Schaut so knurrig, ist so lieb: Prinzchen. Prinzchen wirkt auf Fotos viel spröder als in der Wirklichkeit. Ich jedenfalls hab mich seinerzeit gleich in ihn verliebt. Natürlich, mittlerweile pflegt er ab und an eine gewisse Adelsattitüde. Wenn etwa die kleineren Bären an seinem Äußeren, seinen Ansichten et cetera zweifeln. Da kontert er schon mal mit dem maliziös vorgetragenen Hinweis: Niveau sieht von unten immer aus wie Arroganz. ![]() Prinzchen (Mitte) und ich (r.) zu Besuch bei Bärli. Sicher ist Tut-ench-Bärchen nicht weit! Ach, ich liebe Prinzchen, er darf immer neben mir sitzen. Auf ihn ist einfach zu allen Zeiten und in jeder Situation Verlass! Die vielen einsamen Jahre vor unserer gemeinsamen Zeit haben ihn sicher etwas misstrauisch gegenüber anderen Teddybären und Menschen gemacht. Aber wir beide haben uns von Anfang an wunderbar verstanden. Ich bin sehr froh, dass er nun bei mir ist: Bei ihm bin ich geborgen. Niemals könnte Euer Bryan auf irgendjemanden neidisch sein: Ich hab nämlich den Papi und mein Prinzchen! Mittwoch, 4. Februar 2009Worte sind eine Wucht!![]() „Nicht pflückt die Blüten, ... Beginnen möchte ich mit einem klitzekleinen Gedicht. Dieses Gedicht stand vor Jahren am Schluss von Papis Vorwort seiner Diplomarbeit. Aber er hatte es nicht erfunden, sondern zitiert. Weil der Papi natürlich die Quelle angegeben hatte, habe ich mich auf den Weg gemacht. Gefunden habe ich aber gar keine Quelle, sondern ein Buch von Richard Mason. In dem steht vorne drin: Wenn auch die Worte geschrieben sind:Liebe Freunde, diese Zeilen treffen mitten in mein Bärenherz. Treffender könnte auch das besagte Buch nicht beginnen. Es heißt nämlich „... denn der Wind kann nicht lesen“. Dieser Roman erzählt die Liebesgeschichte zwischen dem britischen Fliegeroffizier Michael Quinn und seiner Japanischlehrerin Miss Wei, von ihm zärtlich Sabby genannt. Okay, das klingt jetzt nicht gerade umwerfend. Aber Ihr solltet wissen: Schauplätze des Romans sind Birma (heute: Union Myanmar) und Indien; es herrscht ein grausamer Dschungelkrieg zwischen Engländern und Japanern. Aber die (verbotene) Liebe kommt und bleibt, bis das Schicksal es anders will: … denn der Wind kann nicht lesen. ![]() ... sind lebend Wesen!“ Wenn Ihr Euch nun dieses todtraurige Buch mit der zitierten japanischen Weisheit kauft, dann legt am besten gleich einen Föhn neben Euren Teddybären! Übrigens, „... denn der Wind kann nicht lesen“ ist 1958 mit Dirk Bogarde und Yoko Tani verfilmt worden. Absolut unverständlich, warum dieser wunderbare Film bisher nicht auf DVD erhältlich ist. Obwohl ich mich dann wohl wieder mal abtrocknen müsste …
(Seite 1 von 2, insgesamt 10 Einträge)
» nächste Seite
|
